Seifenblasenträume

Lass uns verschwinden, wir lösen uns auf, da kommt keiner drauf... Alles was ich will ist mit Dir allein sein, ungestört, in einer Seifenblase sitzend, und die Zeit genießend die ich mich in dir verlaufe, ich werd niemanden sagen wo ich bin, die Welt hält still für uns und wartet mit dem Leben. Sie sagen sie wissen wer ich bin, ich wär soundso, aber nichts davon bestimmt mich und niemand kennt mich soundso wie du. Du schließt mich ein in deine Träume, du sagst du willst dass ich bleibe, bist du sicher? Siehst du was du möchtest? Kommst du mit mir? Ich kann für nichts garantieren, vertraust du mir? Ich kann für nichts garantieren. Liebst du mich?Meinst du wirklich mich? Du sagst du willst dass ich so bleibe, für immer, du hälst mich fest in deinen Armen, du hälst mich ganz fest, alles was ich brauche, deine Umarmungen, du sagst: nicht für immer. Sag, magst du was du siehst, siehst du was du möchtest? Soviel kaputt, aber soviel ist Leben, in jeder einzelnen Scherbe spiegelt sich das Leben, aber zwischen der Glut, zwischen Asche und Trümmern war irgendwas gut. Ich hab mich in dir verlaufen, wollte unverfroren deine Haare zerrauffen, hab den Halt verloren, alle Wege verwoben, ich stolpere blind. Bin gerutscht und zwei Stunden an deinen Lippen gehangen um mich wieder zu fangen. Ich versuche mir die Welt zu erklären, das auch zwischen Punkten Linien wären. ICH BIN NICHT STILLER, NUR DIE WORTE FEHLEN MIR, ICH BIN NICHT STILLER, NUR DIE WORTE VERFEHLEN IHR ZIEL.

8.6.07 23:39

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